Die Tanzzeremonien Der Nachttanz Die Nachttanz ist eine Tanzzeremonie, welche die Nacht umarmt und das Feuer berührt. Es ist ein freier Tanz zu Trommel und verschiedener Musikrichtungen. An einem Punkt bringt Markus das Feuer zu den Tanzenden. Die Tanzenden können nun das Feuer selber berühren und mit dem Feuer weitertanzen. Am Abend vor dem Tanz, wie am morgen nach dem Tanz, besteht die Möglichkeit an einer Schwitzhütte teilzunehmen. Der Gebetstanz Der Gebetstanz ist eine 4 tägige Tanzzeremonie mit Schwitzhütten und Vollfasten, bei der die Tänzer sich auch piercen lassen. Der Tanz ist einerseits an den Sonnentanz der Sioux-Stämme angelehnt und andererseits an moderne Tanzformen. In der Mitte steht eine Birke welche den Weg der Hingabe vorgeht und die Tänzer/Innen u Teilnehmer/Innen zur Nachahmung ermuntert. Der Altar und das Feuer halten die Verbindung zur grösseren Welt und spiegeln unsere eigentliche Natur. Die Teilnahme ist als Tänzer (bzw. Tänzerin) oder als Teilnehmer (bzw. Teilnehmerin) möglich. Jeder Tänzer verpflichtet während 4 Jahre jeweils für 4 Tage zu tanzen. Die Zeremonie der Visionssuche wird bei der Teilnahme als Tänzer/In vorausgesetzt. | |