ZEREMONIEN

Eine Zeremonie ist eine Tür in eine Welt, die realer ist, als jene, welche wir für uns stimmig gemacht haben. Ein Zugang zur unbekannten Welt, in und ausserhalb von uns. Eine Zeremonie reinigt, indem sie unsere Vorstellungen über das wer wir sind und was das Leben ist, aufgrund der Wahrnehmung von etwas das mehr real ist, relativiert. Eine Zeremonie stärkt indem sie die Teilnehmer/Innen zu sich selbst zurückführt. Sie führt aus dem denken hinaus in eine schlichte Präsenz in der Offenheit wieder erfahrbar wird.
Einige Zeremonien nutzen Hitze, Dunkelheit, Stille, und alte Lieder, andere nutzen Weite, Natur und Einsamkeit, und wieder andere Aktion, Bewegung und Tanz. Alle schaffen sie den Raum in dem diese grössere Welt wahrgenommen werden kann, welche nicht durch Raum und Zeit definiert ist.
Die Absicht all dieser von Markus Wider geleiteten Zeremonien ist es, die Teilnehmenden in Ihrer Menschwerdung zu unterstützen und zwar indem ihr eigenes Gebet geweckt wird, unabhängig davon, unter welchen Konzepten und Ideen sie ihr Leben leben. Die Absicht ist, die Lebendigkeit, die Schönheit, die Kraft in der Einfachheit zu finden, welches in der Essenz nichts anderes als Erleuchtung ist.

Markus Wider leitet drei verschiedene Arten von Zeremonien:


1. in der Hitze:
« Schwitzhütten »

2. im Raum:
« Visionssuchen »

3. in der Bewegung:
« Tanzformen »